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TSV Gersthofen punktet beim 32. Internationalen Schwimmfest in Heidenheim

Vom 20. bis 22. März fand in Heidenheim das 32. Internationale Schwimmfest der Stadtwerke statt. Insgesamt nahmen 33 Vereine aus verschiedenen Bundesländern wie Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie internationale Teams aus der Schweiz, Liechtenstein und Österreich teil.

Austragungsort war ein 50 m langes Becken, das erneut ideale Bedingungen für hochklassigen Schwimmsport bot.

Der TSV Gersthofen ging mit einem kleinen Team von neun Schwimmerinnen und Schwimmern an den Start, die jedoch nur an den ersten beiden Wettkampftagen teilnahmen.

Trotz der überschaubaren Mannschaftsstärke und der starken Konkurrenz zeigte das Team eine sehr solide Leistung.

Die Athleten des TSV konnten zahlreiche persönliche Bestzeiten erzielen, was die positive Entwicklung und die gute Trainingsarbeit im Verein unterstreicht.

Besonders hervorzuheben ist Mirabelle Wehner, die über 100 m Schmetterling die Bronzemedaille gewann. Sowohl Christoph Schmid überzeugte mit einer herausragenden Leistung: Er sicherte sich Gold über 100 m Schmetterling und gewann zusätzlich zwei Bronzemedaillen über 200 m Lagen sowie 100 Meter Brust. Ebenfalls erfolgreich war Philipp Proißl, der sich jeweils die Bronzemedaille über 100 m Schmetterling und 100 m Brust sicherte.

Insgesamt kann der Auftritt des TSV Gersthofen als sehr gelungen bewertet werden und macht Hoffnung auf weitere erfolgreiche Wettkämpfe in der Zukunft. 

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Starker Einstand für Jannik Schreiber bei den Deutschen Masters-Meisterschaften in Stuttgart

Zweimal auf dem Podium bei seinem Masters-Debüt

Ein beeindruckender Auftakt auf nationaler Bühne gelang dem jungen Schwimmer Jannik Schreiber vom TSV Gersthofen bei den 40. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters Lange Strecken, die vom 6. bis 8. März in Stuttgart stattfanden. Für Schreiber war es die erste Teilnahme an einem Wettkampf in der Masters-Kategorie – und gleich eine äußerst erfolgreiche.

In der Altersklasse AK20 zeigte der Gersthofer Athlet starke Leistungen gegen ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Über die 400m Lagen sicherte er sich den zweiten Platz und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord für den TSV Gersthofen auf. Auch über die 200m Rücken überzeugte Schreiber: Mit einer hervorragenden Zeit schwamm er auf den dritten Platz und stellte gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit auf.

Die Meisterschaften gelten als eine der wichtigsten Veranstaltungen im Masters-Schwimmsport in Deutschland. In diesem Jahr waren Vereine aus allen 16 Bundesländern vertreten, zudem nahmen internationale Teams unter anderem aus der Schweiz und der Ukraine teil. Entsprechend hoch war das sportliche Niveau im Becken.

Nachwuchs des TSV Gersthofen bei den Bezirkszwerge 2026

Am 7. und 8. März nahmen die jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmer des TSV Gersthofen am Wettkampf Bezirkszwerge 2026 im Hallenbad Haunstetten teil. Die Veranstaltung fand parallel zu den Wettkämpfen der älteren Jahrgänge statt, die in den klassischen Strecken der vier Schwimmstile an den Start gingen.

Für viele der jungen Sportlerinnen und Sportler - insbesondere für Kinder, die während der Pandemie geboren wurden - gibt es im Wettkampfkalender des Bezirks Schwaben noch nicht viele Möglichkeiten, ihr Können im Wasser zu zeigen. Umso wichtiger sind Veranstaltungen wie diese, bei denen die Nachwuchsschwimmer erste Wettkampferfahrungen sammeln können.

Neben dem sportlichen Vergleich stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Zusammen mit ihren erfahreneren Teamkollegen konnten die Kinder Wettkampfluft schnuppern und wichtige sportliche Werte wie Teamgeist, Einsatz und Fairness erleben.

Gersthofen leuchtet: Schwimmen wird zur Show beim 17. International Cool Swimming Cup

Die Stadt Gersthofen wurde am 21. und 22. Februar erneut zum Zentrum des Schwimmsports. 32 Schwimmvereine mit rund 500 Athletinnen und Athleten gingen an den Start.

Neben den klassischen Wettkämpfen in allen vier Lagen sorgt insbesondere die spektakuläre 8x50m Mixed Staffel für Begeisterung. Acht Schwimmerinnen und Schwimmer eines Teams absolvieren jeweils 50m in den vier Lagen - ein Wettbewerb, der Teamgeist und taktisches Geschick verlangt. Diese Staffeln zählen zu den emotionalen Höhepunkten der Veranstaltung und verwandeln das Schwimmbecken in eine Bühne voller Spannung.

Einen großen Grund zum Jubeln hatte der Gastgeber TSV Gersthofen, der sich den begehrten Staffelpokal sicherte. Mit zwei Siegen über 8x50m Mixed Rücken und Schmetterling sammelte das Team die meisten Punkte und setzte damit ein starkes sportliches Ausrufezeichen.

Auch im Nachwuchsbereich überzeugte der TSV Gersthofen eindrucksvoll: Im Nachwuchs-Pokal gelang dem Verein ein Triple. Philipp Proißl gewann Gold, Dmytro Skliarov sicherte sich Silber und Ben Stolarski komplettierte das Podium mit Bronze. Bei den Frauen glänzte Marie Wieland mit dem Gewinn des Silberpokals. Insgesamt erzielte der Ausrichter starke 39 Gold-, 37 Silber- und 42 Bronzemedaillien - ein Beweis für die sportliche Qualität des Teams.

Besondere Anerkennung für Lena Schweiger: Sie belegte im Finale über 50m Rücken den zweiten Platz und erhielt dafür das traditionelle "Badeente"-Preisgeld.

Ein weiteres Markenzeichen des Cool Swimming Cups ist die Elimination bei den Frauen und Männers. Hier vertritt jeweils ein Schwimmer das Team über 50m Freistil. In jeder Runde schied der langsamste Athlet aus - bis am Ende der Sieger feststand. Dieses Format sorgt für maximale Spannung und eine mitreißende Dynamik. Unterstützt von Licht- und Soundeffekten, die längst zum unverwechselbaren Charakter des Wettkampfs gehören, entsteht eine Atmosphäre, die eher an ein Sportevent-Highlight als an einen klassischen Schwimmwettkampf erinnert. Attraktive Preisgelder für die Gewinner unterstreichen zusätzlich den besonderen Stellenwert der Veranstaltung.

Der prestigeträchte Wanderpokal ging in diesem Jahr an das Schwimmteam Neusäß. Die Mannschaft präsentierte sich in Topform, stand kontinuierlich auf dem Siegerpodest und bewies eindrucksvoll seine mannschaftliche Geschlossenheit.

Der 17. International Cool Swimming Cup hat einmal mehr gezeigt, warum dieser Wettkampf eine Sonderstellung im Schwimmkalender einnimmt.

TSV Gersthofen bei der DMS Bezirksliga in Haunstetten: Schwimmen als echter Mannschaftssport
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Am 8. Februar war das Hallenbad Haunstetten Austragungsort der DMS 2025/26 Bezirksliga Schwaben, einem der besonderen Wettkämpfe im deutschen Schwimmkalender. Der TSV Gersthofen ging dabei mit einem großen Team an den Start: 17 Aktive, darunter 9 Schwimmerinnen und 8 Schwimmer, vertraten den Verein.

Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen (DMS) unterscheiden sich deutlich von klassischen Einzelwettkämpfen. Im Mittelpunkt steht nicht die individuelle Leistung, sondern das Ergebnis der Mannschaft. Jeder Start erfolgt im Namen des Vereins, die erzielten Zeiten werden in Punkte umgerechnet und zu einem Gesamtergebnis addiert.

Das Wettkampfprogramm umfasst alle offiziellen Strecken und erfordert eine präzise Planung. Eine Abmeldung, eine Disqualifikation oder ein Fehler wirken sich unmittelbar auf das Resultat des gesamten Teams aus. Gleichzeitig wird jeder erfolgreiche Start von der Mannschaft mitgetragen. Angefeuert, mitgefiebert und gefeiert wird gemeinsam - eine intensive Wettkampfatmosphäre, in der der Schwimmer nicht allein mit sich und der schwarzen Linie im Becken ist.

Wie ein Wasserschachspiel
Jeder Athlet ist eine entscheidende Figur und die strategische Aufstellung durch die Trainerin, Irina Bychkova, spielt eine zentrale Rolle. Die optimale Verteilung der Strecken und der gezielte Einsatz der Schwimmer ermöglichen es, das volle Potenzial der Mannschaft auszuschöpfen und möglichst viele Punkte zu sammeln.

Für den TSV Gersthofen war bereits die Teilnahme an der Bezirksliga ein wichtiger sportlicher Schritt. Zahlreiche verbesserte persönliche Bestzeiten trugen dazu bei, das gute Gesamtergebnis sowohl der Frauen- als auch der Männermannschaft zu festigen.

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Rebecca Moser, Fabian Miller und Patricio "Pato" Neuhäusler, die in den Strecken 200m und 50m Schmetterling sowie 200m Freistil jeweils die maximale Punktzahl für ihr Team erreichten.
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T - TEAMGEIST

S - SELBSTVERTRAUEN

V - VIELSEITIGKEIT

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